In seinem Jahresbericht stellte Rainer Besser besonders die Feierlichkeiten zum 80-jährigen Bestehen des Friedrich-Ebert-Gedenksteins auf dem Papenbrink in Anwesenheit des SPD- Generalsekretärs Hubertus Heil heraus. Im Rahmen einer Feierstunde wurden auch langjährige Parteimitglieder mit einer Urkunde und der Ehrennadel vom Generalsekretär geehrt.
Weiter berichtete der Vorsitzende über zahlreiche Veranstaltungen im vergangenen Jahr, an deren Planung und Durchführung er mit Unterstützung der Mitglieder des Ortsvereins maßgeblich beteiligt war.
So konnte das Open-Air-Festival am Besucherbergwerk erfolgreich durchgeführt werden und wird für dieses Jahr wieder geplant. Der „Kleinenbremer Klüngel“ als Trödelmarkt mit einem Unterhaltungsprogramm lockte mehr als dreitausend Besucher ins Dorf und wird in diesem Jahr voraussichtlich am 20. Juni stattfinden.
Als besonderer Gast wurde der stellvertretende Bürgermeister Friedrich Schmeding von der Versammlung begrüßt. Er nahm in einem kurzen Statement zur aktuellen Situation im neu gewählten Stadtverbandsvorstand Stellung und berichtete über die Arbeit der Fraktion zur Finanzplanung der Stadt Porta im Haushaltssicherungs-konzept und über die Dikussionen im Arbeitskreis zu einer nachhaltigen Schulentwicklungsplanung. Schmeding ließ keinen Zweifel daran, dass hier weitreichende und auch einschneidende Entscheidungen getroffen werden müssen. Er bat aber gleichzeitig um Verständnis dafür, dass dieser Entscheidungsprozess bei sorgfältiger Beratung längere Zeit in Anspruch nimmt.
Erfreut war man darüber, dass sich durch den Ausbau der Straße „Im Gallen“ der Schwerlastverkehr in Kleinenbremen sowohl auf der Bückeburger Straße als auch in der Ortsdurchfahrt Kleinenbremer Straße deutlich verringert hat.
Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Abzweigung „Rintelner Straße“ zur Straße „Im Gallen“ wurde vorgeschlagen die Geschwindigkeit zu begrenzen und insbesondere die Beleuchtung des Kreuzungsbereiches zu verbessern.
Dietrich Müller-Prasuhn als Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Planung, Umwelt und Bauen der Stadt wird sich dafür erneut einsetzen.
Die Fußgängerbrücke über die Umgehungsstraße nach Bückeburg wird entweder umfangreich saniert oder durch einen Neubau ersetzt. Dies wurde Rainer Besser nach mehreren Gesprächen mit dem Landesstraßenbauamt in Hameln und nach einem Ortstermin inzwischen bestätigt.