Porta Westfalica, 23. April 2007 |
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Die SPD erwartet, dass abgelehnte Schüler demnächst eine endgültige Aufnahmemitteilung von der Schulleitung bekommen werden. Mit der Einrichtung einer sechsten Eingangsklasse wird zudem die Erwartung verbunden, dass sich für alle Schülerinnen und Schüler des neuen Jahrgangs eine wesentliche Verbesserung der Lern- und Erfolgschancen einstellen wird. Die Gesamtschule hätte dann die Möglichkeit, die durchschnittliche Schülerzahl in den einzelnen Klassen deutlich zu reduzieren.
Damit wird auch die Empfehlung des ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau (SPD) umgesetzt, der schon 2002 gefordert hatte, die zukünftig sinkenden Schülerzahlen zur Absenkung der Klassengrößen zu nutzen. Über diese aktuelle positive Schulentwicklung in Porta hinaus wird sich die SPD aktiv dafür arbeiten, dass - wie von ihr angeregt und vom Bildungsausschuss beschlossen - im Herbst 2007 verbindliche Schulplanungen für das Schuljahr 2008/09 vorliegen, damit sich die für die betroffenen Familien sehr belastende Anmeldesituation nicht noch einmal wiederholt.
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